Adieu Google – Teil 2: Der Kalender

Feb 26 2012 Published by in Schwarz 8 Kommentare

Digitale Kalender haben eigentlich nur wenige Vorteile gegenüber analogen. Der eigentlich Pluspunkt ist, dass man seinen Kalender schnell zuschicken und sogar mehrere Kalender gleichzeitig benutzen/synchronisieren kann. Ich habe das allerdings nie benötigt und werde es im Beruf später wohl auch nie brauchen. Dafür funktioniert ein analoger Kalender etwas schneller und ist flexibler. Ich kann schnell etwas durchstreichen oder eine Notiz hinzufügen, er fragt mich nicht nach einer Uhrzeit oder Erinnerung oder sonstigen Dingen. Unterwegs ist er sowieso besser, ein Kalender auf dem Handy hat mich noch nie richtig überzeugen können.

Zuweilen kann das eigene Gekritzel etwas unaufgeräumt wirken, doch macht es das kleine Buch auch lebendiger, ich kenne mich besser darin aus und habe letztlich auch meine Termine besser im Kopf. Auf der rechten Seite hat mein Kalender jeweils eine ganze Seite frei für Notizen, die ich eine Zeitlang mal für meine ToDos benutzt habe. Hat auch ganz gut geklappt, dennoch können ToDos teilweise mehr von einer digitalen Umgebung profitieren. Da bin ich mir noch nicht ganz schlüssig.

Organisation ist überhaupt ein nie langweilig werdendes Thema, wie organisiert ihr euch denn so? ToDo-Listen, GTD, Post-It Notizen, Textdatei oder einfach alles im Kopf?