Es geht weiter
Die Bruckner-Entdeckungsreise geht weiter. Heute sind nun seine vierte und siebte Sinfonie eingetrudelt. Oft werden sie als “Einstieg” in das Werk Bruckners empfohlen. Ich habe mit der neunten Sinfonie angefangen und bei der hat es auch gleich gefunkt.
Nun aber Vier und Sieben. Die Vierte, gespielt vom Royal Scottish National Orchestra unter Georg Tintner. Tintner soll für Bruckner überhaupt eine interessante Adresse sein. Eine preiswerte sind die im Naxos-label erschienenen Aufnahmen allemal. Bei der Siebten handelt es sich um eine Aufnahme von Karajan mit den Berliner Philharmonikern aus dem Jahre 1971, auch recht günstig zu haben.
Weder die Vierte noch die Siebte haben mich beim ersten Anhören wirklich gepackt, jedenfalls nicht im Vergleich mit der Neunten. Ich werde mir diese Sinfonien also noch weiter “erhören” und in der Zwischenzeit empfehle ich persönlich allen Bruckner-Interessierten den Einstieg mit der Neunten. Und nun darf es auch mal wieder ein anderer Komponist sein. Es ist noch viel zu vieles ungehört. Unerhört!

